| Er übersetzte das
Wort G.O.A.L auf seinem T-Shirt mit den
Worten: «God offers amazing life – Gott
schenkt uns ein wunderbares Leben.» Aber wie ein
Fußballspieler einen Trainer brauche, habe auch ein Christ
jemanden nötig, der ihn immer wieder neu auf das Ziel, im
Glauben weiterzukommen, ausrichte. «Und das ist
Jesus.»
Nur wenn ein Glaubender den Mut habe, aufs
Spielfeld zu gehen und nicht auf der Bank sitzen zu bleiben,
könne er am Reich Gottes mitwirken und dafür sorgen,
dass andere etwas von Gottes Kraft erleben. Er forderte die jungen
Leute auf, am Ende des Gottesdienstes genau darauf zu achten, ob sie
das Gemeindehaus als Zuschauer oder als Spieler verlassen.
Bergmann erklärte, dass wie bei einem
Fußballspiel in einer Gemeinde alle gebraucht werden
– Stürmer und Torwart ebenso wie der Libero. Beim
«Kreuzverhör» kam die Frage auf:
«Und was ist, wenn alle Plätze besetzt
sind?»
Seine
Antwort:«Dieses
Luxusproblem
haben wir nicht.»
Aber falls
doch, seien der Kreativität, neue Einsatzgebiete zu finden,
keine Grenzen gesetzt.
Auf die Frage, was denn sein persönliches
Ziel sei, antwortete Bergmann, er bringe Menschen an ihren Platz und
schaue, wo andere Christen ihren Platz im Reich Gottes finden.
«Dabei bin ich gut auf dem Weg, denke ich.»
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